FAQ
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Papiersäcke von Feldmann Verpackungen.
Ja. Bevor wir produzieren, klären wir Ihre technischen Parameter: Wie ist der Abfüllprozess? Wie muss das Ventil aufgebaut sein? Danach legen wir die Sackkonstruktion, die Ventilgröße und die Porosität des Papiers genau so aus, dass Sie Ihre Maschinen mit maximaler Geschwindigkeit fahren können.
Ja. Dafür setzen wir Feuchtigkeitsbarrieren ein. Je nach Anforderung integrieren wir PE-beschichtete Papiere oder eine frei liegende PE-Folie (Free-Film) zwischen den Papierlagen. Ihr Produkt bleibt trocken und rieselfähig.
Wir verwenden Papiere, Klebstoffe und Druckfarben, die strikt nach den aktuellen EU-Richtlinien für den Lebensmittelkontakt zugelassen sind. Die entsprechenden Konformitätserklärungen für Ihre Audits (z. B. IFS, BRC) erhalten Sie unaufgefordert von uns.
Nichts ist teurer als ein Band, das stillsteht, weil Verpackungen fehlen. Wir arbeiten stark mit Rahmenverträgen und Abrufaufträgen. Das bedeutet: Wir produzieren auf Basis Ihrer Jahresplanung, lagern für Sie ein und liefern exakt dann, wenn Sie die Säcke brauchen – verlässlich und pünktlich.
Ja, oft. Durch den Einsatz moderner, hochfester Papiere können wir bei vielen Produkten auf zusätzliche Kunststofflagen verzichten oder die Grammatur des Papiers senken, ohne dass der Sack reißt. Wir prüfen gerne Ihr aktuelles Verpackungskonzept auf Einsparpotenziale.
Sonderanfertigungen sind unser Kerngeschäft. Die Mindestmenge richtet sich nach der Spezifikation; unsere Aufträge starten bei rund 3.000 Stück je Sorte.
Die ideale Dimensionierung hängt vom Volumen und der Schüttdichte Ihres Produktes ab. Standardmäßig sind unsere Säcke so konstruiert, dass sie die gängigen Industrienormen erfüllen. Das gefragteste Format am Markt ist der Kreuzbodensack 25kg. Für schwerere Güter oder Branchen mit abweichenden Normen produzieren wir den Sack jedoch auch in noch robusterer Ausführung.
Ja. Unabhängig davon, ob Sie Turbinen-, Luft- oder Schneckenpacker nutzen: Wir passen die Ventilart (z. B. Außenventil, Innenventil, Thermoventil) und die Ventilmaße exakt an die Füllstutzen Ihrer Maschinen an.
Auf die gestaffelten Lagen am offenen Sackende wird bereits bei der Herstellung ein reaktivierbarer Schmelzkleber (Hot-Melt) aufgetragen. Nach der Befüllung in Ihrer Anlage wird dieser Kleber durch Heißluft aktiviert, die Lagen werden umgeklappt und verpresst. Das Resultat ist ein sofort belastbarer, dichter Verschluss.
Die Durchlaufzeit hängt von Spezifikation, Druck und Menge ab. Nach Klärung der Details nennen wir Ihnen einen verbindlichen Liefertermin und halten branchenübliche Lieferzeiten ein.
Ein reiner Kreuzbodensack (Papier) eignet sich hervorragend für unempfindliche Güter, die atmen müssen, wie es bei bestimmten Baustoffen oder Futtermitteln der Fall ist. Sobald Ihr Produkt jedoch hygroskopisch ist, Aromaschutz benötigt oder strenge Hygieneauflagen erfüllt werden müssen, integrieren wir Kunststofffolien. Diese dienen als effektive Feuchtigkeits-, Fett- oder Gasbarriere.
Für feuchtigkeitsempfindliche Güter statten wir die Papiersäcke mit einer Feuchtigkeitsbarriere aus. Dies kann eine beschichtete Papierlage (PE-Beschichtung), eine PE-Folien-Zwischenlage (Free-Film) oder ein eingeklebter Inliner sein.
Ja. Unsere reinen Papier Kreuzboden- und Staffelsäcke können problemlos über das Altpapier-Recycling entsorgt werden. Auch bei Papier-Kunststoff-Kombinationen bieten wir recyclinggerechte Konstruktionen an, bei denen sich Folie und Papier nach der Entleerung leicht voneinander trennen lassen.
Der Hauptunterschied liegt in der Verschlusstechnik. Während der Kreuzbodensack durch ein Aufreißband oder Reiterband verschlossen wird, nutzt der Staffelsack versetzt geschnittene und flach verklebte Lagen. Das macht den Staffelsack deutlich dichter gegen das Austreten von Feinstäuben und besser geeignet für extrem feinpulvrige Güter.
Ja. Gerade bei neuen Konstruktionen stimmen wir Muster und Freigaben eng mit Ihnen ab, bevor die Serienproduktion startet.
Ja. Für eine hohe Abfüllleistung in Ihrem Betrieb ist die Maßhaltigkeit der Leerverpackung entscheidend. Wir legen bei der Produktion höchsten Wert auf saubere Schnitte und eine präzise Verklebung des Kreuzbodens. Dadurch wird sichergestellt, dass die Säcke von den Saugern der Automaten fehlerfrei vereinzelt und aufgesteckt werden. Das minimiert Rüstzeiten und Maschinenstillstände.
Die Mindestabnahmemenge (MOQ) richtet sich nach der Spezifikation (Format, Druck, Material) und beginnt in der Regel bei 3.000 Stück je Bestellung / je Sorte. Dank unserer effizienten Produktionsplanung und Logistik realisieren wir zuverlässige und branchenübliche Lieferzeiten. Genaue Daten besprechen wir gerne im Rahmen Ihres konkreten Projekts.
Neben dem robusten Kraftsackpapier als Trägermaterial integrieren wir je nach Anforderung verschiedene Kunststoffe (z. B. PE ) als Zwischenlagen oder Innenbeutel (Inliner). So lassen sich Fett-, Feuchtigkeits- oder Gasbarrieren exakt auf das jeweilige Füllgut abstimmen.
Der blockartige Aufbau des Bodens bewirkt, dass der Sack unter Fülldruck eine rechteckige Form annimmt. Diese Geometrie sorgt für eine hervorragende Standfestigkeit und ermöglicht ein kompaktes, kantenbündiges Stapeln auf der Palette. Das Resultat: Eine optimale Ausnutzung des Frachtraums, reduzierte Logistikkosten und eine hohe Ladungssicherheit.
Ja. Für stark staubende oder sehr feine Produkte empfehlen wir Ultraschall-verschweißbare Ventile (Thermoventile). Diese werden nach dem Abfüllvorgang hermetisch versiegelt, was einen 100-prozentigen Produktaustritt sowie Staubbettbildung auf der Palette verhindert.
Ja. Die Säcke werden speziell für die maschinelle Verarbeitung konzipiert. Wir achten bei der Produktion auf exakte Schnitte, korrekte Verklebungen und eine hohe Maßhaltigkeit der Leerverpackung. Das sichert die problemlose Vereinzelung und fehlerfreie Siegelung auf automatisierten Anlagen.
Neben dem mehrfarbigen Druck (bis zu acht Farben) für Ihr Corporate Design oder für gesetzliche Warnhinweise können wir das Rohmaterial an logistische Anforderungen anpassen. Besonders bei gestapelten Paletten ist eine rutschhemmende Beschichtung des Papiers sinnvoll, um ein Verrutschen der Säcke während des Transports zu verhindern.
Das ist eines der Haupteinsatzgebiete. Durch die Kombination aus dichten Folienlagen und dem hermetischen Hotmelt-Verschluss wird das Eindringen von Luftfeuchtigkeit zuverlässig blockiert. Materialien, die Wasser anziehen und verklumpen, bleiben rieselfähig und behalten ihre spezifischen Produkteigenschaften.
